
Das
Eröffnungsschießen im Mai 1933 wurde unter das Schlagwort "Üb' Aug und
Hand fürs Vaterland" gestellt.
Dieser Satz erwies sich als prägend für
die gesamte Zeit des Nationalsozialismus.
Die Schützengesellschaft wurde Mitglied des Deutschen
Reichsbundes für Leibesübungen.
Neben dem Schießsport wurde nun auch Wehrsport auf dem Turmberg
ausgeübt.
Oberschützenmeister war zu dieser Zeit August Balschbach. Er hatte zwar den Nationalsozialisten 1933 den Zutritt zu dem Gelände verwehrt, doch er verhinderte nicht dass sich die Schützengesellschaft der nationalsotialistischen Ideologie näherte.