Unsere Trainingszeiten

  • Dienstag von 18 bis 21 Uhr
    • Hallentraining Großkaliber, jeweils abwechselnd mit Schwerpunkt Langwaffe und Kurzwaffe
  • Mittwoch von 18 bis 21 Uhr
    • Allgemeines Training
    • Jugendtraining
  • Freitag von 17 - 20 Uhr           
    • 17 bis 18 Uhr Bogentraining Kinder bis 14 Jahre
    • 18 bis 20 Uhr Bogentraining Jugend und Erwachsene
  • Freitag von 18 bis 20 Uhr
    • Hallentraining an jedem 1. und 3. Freitag des Monats
  • Samstag 
    • Freies Bogentraining nach Absprache
  • Sonntag von 10 bis 12 Uhr
    • Allgemeines Training, an Wettkampftagen ist  eventuell nur eingeschränktes Training oder Gastschießen möglich. Gäste bitte vorab mit der Sportleitung in Verbindung setzen.

In regelmäßigen Abständen bieten wir ein Bogen Schnuppertraining für Kinder, Jugend und Erwachsene an.
Um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

Buchungen der Schießhalle, speziell für jagdliches Keiler-Schießen, können auch ausserhalb dieser Trainingszeiten vorgenommen werden.

Anfragen zur Buchung richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Feiertage

Bitte beachten Sie, dass an folgenden Terminen unsere Schießanlagen geschlossen sind und somit kein Schießbetrieb möglich ist.

  • Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag*
  • Pfingstsonntag und Pfingstmontag*
  • Fronleichnam
  • Tag der deutschen Einheit
  • Allerheiligen
  • Volkstrauertag*
  • Totensonntag*
  • Heiligabend, 1. und 2.* Weihnachtsfeiertag
  • Silvester

An den mit * markierten Feiertagen können Luftdruck Mannschaftstrainings oder Wettkämpfe durchgeführt werden.


Sie erreichen unsere Sportleitung unter der eMail Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie unsere Bogenreferenten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zu den Trainingszeiten können Sie auch gerne unter der Rufnummer 0721-1837950 anrufen oder einfach vorbeischauen.

 

 

 

Unser Vereinsgelände befindet sich auf dem Durlacher Turmberg zwischen der Sportschule Schöneck und dem Rittnerhof.

Auf dem Bild zu erkennen sind:

  • die Gaststätte "Zum Schützenhaus" (das Gebäude mit dem roten Dach)
  • das Vereinsheim (das Gebäude mit dem grauen Dach
  • unsere Schießstände, die nach oben offen sind
    • Der Luftdruckstand in der Mitte des grauen Daches
    • Oben links die beiden 25-Meter Stände für Klein- und Großkaliber Kurzwaffen
  • Die fertige Schießhalle mit den beiden "Ohren" am oberen Ende.

Anders als bei den meisten Sportvereinen in der Region ist die Schützengesellschaft Eigentümerin de über 3000 Quadratmeter großen Geländes inklusive der Gaststätte.
Das früher eher verwilderte und miir Brombeeren überwucherte Gelände wurde mit dem Bau der Schießhalle geräumt und eingezäunt. Damit bietet sich das Gelände nun auch für den Bogensport an.

 

Nach Beendigung des Krieges wurden laut Militärgesetz keine militärischen Vereine mehr geduldet.
Da auch die Schützengesellschaft als militärischer Verein galt, wurde sie aufgelöst, das Vereinsvermögen eingezogen und von der amerikanischen Militärregierung ein Treuhänder eingesetzt.

 

Jedoch schon im Jahr 1949 begann man die Wiedergründung zu planen. Da aber immer noch keine Schießvereine geduldet wurden, wollte man den Namen Bogenschützengesellschaft Durlach annehmen. Als jedoch Karlsruhe mit dieser Vorgehensweise scheiterte, sahen die Initiatoren von dem Plan ab. Daraufhin wurde der Name "Gesellschaft von 1601 Durlach" festgelegt.
Eingeweihte wussten, welcher Verein mit dieser Bezeichnung gemeint war, es wurde aber jeglicher Zusammenhang mit den Worten Waffen und Schießen umgangen.

 

Erst am 3. November 1950 wurde der Name in "Schützengesellschaft Durlach e.V. gegr. 1601" umgewandelt.

 

Am 8. Mai 1951 wurde der Schützengesellschaft das Turmberggrundstück wieder übertragen, so dass im Juni/Juli 1951 das 350-jährige Jubiläum zusammen mit der Schützengesellschaft Karlsruhe auf dem Turmberg gefeiert werden konnte.

 Bis Ende der 50er Jahre besaß die Schützengesellschaft Durlach SchießbWeiter zu 1945 - 1951ahnen bis 300 Meter.
1959 hielt das Ehrenmitglied Walter Gehmann als Bundestrainer mit der Nationalmannschaft einen Lehrgang ab.
1961 wurde 360 Jahre Schützengesellschaft Durlach mit einer Fahnenweihe gefeiert.
Da die alten Schießstände nicht mehr zeitgemäß waren, wurden 1964 acht neue Schießstände für Luftdruckwaffen und 1965 drei Kleinkaliberschießstände gebaut.
1975 wurde die heutige Luftdruckschießanlage errichtet.

Das Jubiläum 375 Jahre SG Durlach wurde auf der neuen Schießanlage 1976 auf dem Turmberg gefeiert.Nach diesem Jubiläum wurden jährlich Schützenfeste veranstaltet.

Da das Schützenhaus in die Jahre gekommen war, wurde es 1980 - 1981 umgebaut und um ein 2. Haus erweitert. Die Baukosten lagen bei ca. 1,2 Millionen DM. Durch diese unvorhergesehene hohe leisteten die Mitglieder freiwillig Sonderzahlungen.

Gefeiert wurde 1990 das Jubiläum 400 Jahre Durlacher Schützenfest.

14 Jahre nach dem Umbau des Schützenhauses erlaubte es die Finanzlage an Neubauten für den Schießsport zu denken. Die Planungen begannen 1994.

Am 02.09.1997 wurde der rote Punkt für den Anbau erteilt, dem am 11.10.1998 das Richtfest folgte. Die Einweihung war am 06.02.1999.
Am 19. Mai 2001 wurde mit einem Festakt in der Karlsburg das Jubiläum 400 Jahre Schützengesellschaft Durlach gefeiert.Das dazugehörige Schützenfest fand vom 24. bis 27. Mai auf dem Turmberg statt.

Am 21. Mai 2006 setzte der Oberbürgermeister Heinz Fenrich den 1. Stein zur 50 Meter Schießhalle. 

Das Eröffnungsschießen im Mai 1933 wurde unter das Schlagwort "Üb' Aug und Hand fürs Vaterland" gestellt. 

Dieser Satz erwies sich als prägend für die gesamte Zeit des Nationalsozialismus.

"Die Schützengesellschaft wurde Mitglied des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen.
Neben dem Schießsport wurde nun auch Wehrsport auf dem Turmberg ausgeübt."

Oberschützenmeister war zu dieser Zeit August Balschbach. Er hatte zwar den Nationalsozialisten 1933 den Zutritt zu dem Gelände verwehrt, doch er verhinderte nicht dass sich die Schützengesellschaft der nationalsotialistischen Ideologie näherte.